Hass sichtbar machen.
Hate Pins dokumentiert antisemitische Vorfälle, verortet sie und stellt überprüfbare Zusammenhänge her.
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- dokumentierte Vorfälle
- 13
- erfasste Länder
- 100 %
- redaktionell geprüft
Dokumentierte Vorfälle
Öffentlich gezeigte Positionen können zum Schutz Betroffener bewusst vergröbert sein.
Neue Einträge
24 Einträge
Hakenkreuz an Hauswand in Gera
An einer Hauswand in der Heidecksburgstraße in Gera wurde ein aufgesprühtes Hakenkreuz entdeckt. Die Polizei dokumentierte die Beschädigung, ließ das Kennzeichen unkenntlich mache…
Eintrag ansehen →Antisemitische Äußerung oder PropagandaSalafistische Influencerin macht Israel für CSD-Anschlag verantwortlich
Die salafistische Influencerin Hanna Hansen verbreitete nach dem Anschlag auf den Berliner CSD unbelegte Behauptungen über einen möglichen „Inside Job“. In einem weiteren Beitrag …
Eintrag ansehen →Sachbeschädigung oder VandalismusHamas-Dreieck und „FUCK ISRAEL“ an mehrere Wände gesprüht
Unbekannte beschmierten in Hamburg-Billstedt mehrere Wände und ein Geschäft mit „FUCK ISRAEL! FUCK USA! FREE GAZA & IRAN!“. Hinter der Parole sprühten sie ein rotes, auf der Spitz…
Eintrag ansehen →Gewalt oder Angriff„Fucking Jew, I will kill you“: Todesdrohung gegen Gemeindevorsitzenden
Der sichtbar jüdische Vorsitzende von Kahal Adass Jisroel wurde auf dem Weg zum Schabbat-Gebet antisemitisch beschimpft und mit dem Tod bedroht. Einer der Männer folgte ihm bis in…
Eintrag ansehen →Antisemitische Äußerung oder PropagandaSticker setzt Israel mit dem Nationalsozialismus gleich
An der Ecke Sonnenallee und Fuldastraße in Berlin-Neukölln wurde ein antisemitischer Aufkleber entdeckt. Er zeigte eine durchgestrichene Israelflagge neben einem durchgestrichenen…
Eintrag ansehen →Sachbeschädigung oder VandalismusHakenkreuze auf der Hoffnungsmauer einer jüdischen Gemeinde
Unbekannte beschmierten das Wandbild des Pasadena Jewish Temple & Center mit mehreren Hakenkreuzen und dem Satz „Zionism is not welcome“. Das Bild war nach einem früheren antisemi…
Eintrag ansehen →Gewalt oder AngriffMann wegen Israel-Anstecker niedergeschlagen und gegen den Kopf getreten
Ein 65-jähriger Mann trug einen Anstecker mit der israelischen Flagge am Revers, als ihn ein 20-jähriger syrischer Staatsangehöriger in Höchberg zunächst israelfeindlich ansprach.…
Eintrag ansehen →Antisemitische Äußerung oder PropagandaGewalt, globale Intifada und Terrorverherrlichung bei Frankfurter Palästina-Demonstration
Unter dem Motto „Widerstand ist Völkerrecht; Palästina darf sich wehren, auch mit Steinen und Gewehren“ versammelten sich am 18. Juli 2026 auf dem Frankfurter Opernplatz etwa 250 …
Eintrag ansehen →Antisemitische Äußerung oder PropagandaAntisemitische Parolen auf linksislamistischer Demonstration
Auf einer linksislamistischen Demonstration in Berlin riefen Teilnehmer „Israel verbrennt Kinder“ und „Death to the IDF“. Weitere Parolen bestritten Israels Existenzrecht. Ein Pla…
Eintrag ansehen →Antisemitische Äußerung oder PropagandaBoykottaufruf gegen israelische Hochschulen bei Jahresausstellung
Bei der Jahresausstellung der Burg Giebichenstein am 18. Juli 2026 wurden auf dem Hochschulgelände anonyme Flugblätter mit dem Titel „End the Complicity“ ausgelegt. Die Verfasser …
Eintrag ansehen →Bedrohung, Belästigung oder HetzeJuden melden, Hotels markieren: Italiens digitale Menschenjagd
Ein anonym erstelltes Google-Formular forderte Menschen in Italien dazu auf, israelische Staatsbürger, italienische Juden und Personen mit vermeintlichen Verbindungen zum Zionismu…
Eintrag ansehen →Sonstiger VorfallHabitat-Festival hält trotz Kritik an Auftritt von Sama’ Abdulhadi fest
Das Hamburger Habitat-Festival ließ Sama’ Abdulhadi trotz monatelanger Kritik und einer Absageforderung der Antisemitismusbeauftragten auftreten. Die DJ hatte das Hamas-Massaker a…
Eintrag ansehen →Sachbeschädigung oder VandalismusHakenkreuz in Nottulner Gedenktafel geritzt
Unbekannte ritzten ein Hakenkreuz in eine Gedenktafel für die Opfer des Nationalsozialismus. Die Tafel erinnert ausdrücklich an 13 jüdische Menschen aus Nottuln, die während der S…
Eintrag ansehen →Antisemitische Äußerung oder PropagandaInstagram-Nutzer posiert mit Pistole und Hamas-Stirnband
Ein reichweitenstarker Instagram-Nutzer veröffentlichte Videos, in denen er mit einem Hamas-Stirnband und einer Pistole auftritt. Die Combat Antisemitism Movement meldete das Kont…
Eintrag ansehen →Gewalt oder AngriffNach der Frage nach ihrer Herkunft: Israelische Urlauber in Budva brutal zusammengeschlagen
Mehr als zehn Angreifer sollen eine israelische Reisegruppe in Montenegro getreten, geschlagen und mit Stühlen beworfen haben. Ein Mann erlitt einen Kieferbruch, ein weiteres Opfe…
Eintrag ansehen →Sachbeschädigung oder VandalismusDer neue Judenhass macht Anne Frank zur „Nazi-Siedlerin“
Ein Mailänder Wandbild warnte: „Erinnerung genügt nicht mehr.“ Nun wurde es zum zweiten Mal geschändet und ausgerechnet Anne Frank und Primo Levi wurden als „zionistische Nazi-Sie…
Eintrag ansehen →Antisemitische Äußerung oder PropagandaHumboldt-Studentenparlament übernimmt BDS-Linie und fordert Boykott israelischer Hochschulen
Das Gremium verlangt den Abbruch aller Kooperationen mit israelischen Universitäten und richtet die studentische Selbstverwaltung nach PACBI aus. Wissenschaftliche Zusammenarbeit …
Eintrag ansehen →Antisemitische Äußerung oder PropagandaAntisemitische Parolen an Pforzheimer Grundschule gesprüht
Unbekannte besprühten den Zaun des Sportplatzes der Arlinger Grundschule in Pforzheim mit sechs Schriftzügen. Die einzelnen Graffiti waren jeweils zwei bis drei Meter groß und ent…
Eintrag ansehen →Antisemitische Äußerung oder PropagandaBewährungsstrafen für Mitglieder des antisemitischen Goyim-Netzwerks
Das Landgericht Köln verurteilte zwei frühere Mitglieder des rechtsextremistischen Goyim-Netzwerks. Eine 49-jährige Frau erhielt ein Jahr und zehn Monate Freiheitsstrafe auf Bewäh…
Eintrag ansehen →Bedrohung, Belästigung oder HetzeMaskierte Israelgegner verfolgen und beschimpfen israelische Familie in New York
Ein in sozialen Netzwerken verbreitetes Video zeigt, wie mutmaßlich propalästinensische Aktivisten drei Israelis minutenlang bedrängen. Der Vorfall steht in einem größeren Klima a…
Eintrag ansehen →Antisemitische Äußerung oder PropagandaSchweinekopf-Vorwurf und Boykottpropaganda bei Jahresausstellung
Bei der Jahresausstellung der Burg Giebichenstein am 12. und 13. Juli 2025 wurde ein studentisches Relief zusammen mit einer großen Palästinaflagge präsentiert. Kritiker erkannten…
Eintrag ansehen →Antisemitische Äußerung oder Propaganda„Yalla Intifada“ und Todesrufe gegen Israels Armee bei Berliner Demonstration
Bei einer Demonstration in Berlin riefen Teilnehmer „Yalla Intifada“, „Death to the IDF“ und verlangten ein einziges Palästina anstelle Israels. Greta Thunberg trug ein T-Shirt mi…
Eintrag ansehen →Gewalt oder AngriffIsraeli wehrt sich in Ayia Napa und wird anschließend zum Täter erklärt
Ein Pro-Palästina-Aktivist soll Israelis wegen ihrer hebräischen Sprache bedrängt und angegriffen haben. Nachdem sich einer von ihnen wehrte, begann die bekannte Täter-Opfer-Umkeh…
Eintrag ansehen →Antisemitische Äußerung oder PropagandaNationalisten verhöhnen die verbrannten Juden von Jedwabne als „jüdische Lüge“
Während in Jedwabne der mindestens 340 ermordeten Juden gedacht wurde, verbreiteten polnische Rechtsextremisten in unmittelbarer Nähe ihre Geschichtslügen. Ein großes Transparent …
Eintrag ansehen →Artikel und Einordnung
Eigene Recherchen und mit Vorfällen verknüpfte Berichte – unabhängig veröffentlicht und dauerhaft auffindbar.
Jüdische LGBTQ-Gruppe in Rom ausgeschlossen: Wenn Pride zur Gesinnungskontrolle wird
Eine jüdische LGBTQ-Organisation wird vom Roma Pride ausgeschlossen, weil sie sich nicht der politischen Anklage gegen Israel unterwirft. Was als Vielfalt beginnt, endet in einem …
Artikel lesen →Malaysia droht Israelis trotz gültiger Einreisepapiere mit sofortiger Ausweisung
Eine Kontrolle von 266 Ausländern in Forest City ergab zunächst keinen einzigen Verstoß gegen das Einwanderungsrecht. Trotzdem kündigte Premierminister Anwar Ibrahim an, entdeckte…
Artikel lesen →Zürcher Synagogenangriff: Anklage zeigt geplantes antisemitisches Blutbad eines radikalisierten Jugendlichen
Ein 15-Jähriger wollte laut Anklage in Zürich Juden töten und scheiterte zunächst an einer verschlossenen Synagogentür. Nun beginnt der Prozess.
Artikel lesen →Hate Pins braucht Menschen, die mitmachen.
Hate Pins ist ein unabhängiges privates Projekt. Wir suchen Menschen, die Vorfälle recherchieren, Quellen prüfen, bei der Einordnung helfen, das Projekt technisch unterstützen oder es bekannter machen.